Newsletter


Newsletter des KomNet-QuaKi

Im KomNet-QuaKi-Newsletter werden wichtige Forschungsergebnisse zu relevanten Themen der Kindertagesbetreuung praxisnah diskutiert. Darüber hinaus werden aktuelle pädagogische und für die Kita-Praxis relevante rechtliche und politische Fragen, Termine und Neuigkeiten sowie eine KomNet-QuaKi-Kita vorgestellt.

Die Newsletter des KomNet-QuaKi

IFK-Newsletter 02/2017 - Lern- und Beteiligungsfelder in der Krippe

In diesem Newsletter rücken wir unser Interesse auf die bislang häufig unterschätzten Lern- und Beteiligungsfelder der Krippe: den Pflegesituationen, den An- und Ausziehsituationen, den Mahlzeiten sowie den Schlaf- und Ruhephasen. Betrachten Sie diesen Newsletter als ein Plädoyer für alltägliche Lern- und Beteiligungsfelder und als einen Auftrag an alle Fachkräfte im Sinne Emmi Piklers: Entdecken Sie die Langsamkeit! Aus der Praxis berichten Frau Kleister und Frau Krieger aus der Kita „Waldhäuschen“ in Stahnsdorf – eine reine Krippeneinrichtung mit Kneipp-Zertifikat.

IFK-Newsletter 01/2017 - Personaleinsatz und bedarfsorientierte Dienstplangestaltung

Würfel mit den Wörtern "Wer, Wie, Was und Wo" auf einer ZeitungDer Newsletter zum Thema „Personaleinsatz und bedarfsorientierte Dienstplangestaltung“ beleuchtet die rechtliche Situation der Personalbemessung und des Einsatzes des pädagogischen Personals.  Das Verhältnis zwischen dem rechtlich vorgegebenen Personalschlüssels und der tatsächlichen Fachkraft-Kind-Relation findet im Newsletter besondere Beachtung. Als Voraussetzung für einen optimalen Personaleinsatz werden die unterschiedlichen Aufgaben des pädagogischen Personals definiert sowie ein genauer Blick auf die Tagesgestaltung geworfen. Dementsprechend finden auch die „Verankerung der mittelbaren Arbeitszeit im Dienstplan“, der „Umgang mit Mehrstunden“ sowie die „Bedarfsorientierung bei der Dienstplangestaltung“ ihre Beachtung.

IFK-Newsletter 04/2016 - Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterführung

Dieser Newsletter gibt den Kita-Leitungen Empfehlungen zur Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation. Zu Beginn werden zunächst die Aufgaben einer Kita-Leitung sowie theoretische Hintergründe zur Mitarbeiterführung und -motivation beleuchtet. Der praktische Teil widmet sich den  Möglichkeiten, eine alltägliche Anerkennungskultur zu pflegen und die  Mitarbeitenden zu motivieren. Praxisanregungen zu den Phasen der Bewerbung, Einarbeitung, Teambildung, Bilanzierung und Entwicklung werden dahingehend aufgezeigt

IFK-Newsletter 03/2016 - Kinder in Trennungssituationen

Unter dem Thema „Trennungskinder in der Kita - Impulse für die pädagogische Arbeit" befasst sich der Newsletter mit der Situation von Kindern und Eltern, die infolge einer elterlichen Trennung den Übergang in eine neue Familienform, die Neuorganisation des Familienlebens und die Neudefinition ihrer Elternrolle zu bewältigen haben. Grundlagenwissen und Impulse für die pädagogische Arbeit werden anschließend zur Verfügung gestellt: Wie verlaufen typischerweise die Phasen im familiären Trennungszyklus und wie stellt sich die spezielle Problematik von Kindern unterschiedlichen Alters vor, während und nach einer elterlichen Trennung dar? Welche Reaktionen sind von Kindern zu erwarten, welche Fragen haben betroffene Eltern und vor welche Herausforderungen sehen sich pädagogische Fachkräfte in Kita und Hort gestellt? Was können Sie als pädagogische Fachkraft für Kinder und Eltern tun? Wer hilft weiter, falls der pädagogische Rahmen nicht ausreicht?

IFK-Newsletter 02/2016 - Übergänge pädagogisch begleiten

Das Thema „Übergänge pädagogisch begleiten. Wie Kinder Transitionen erfolgreich meistern“  widmet sich den großen und kleinen Übergängen, denen pädagogische Fachkräfte im Alltag mit Kindern begegnen. Dazu gehören beispielsweise die Eingewöhnung, der Übergang von der Kita zur Grundschule aber auch Veränderungen innerhalb des Tagesablaufes, auf die sich Kinder einstellen müssen. Darüber hinaus werden Empfehlungen ausgesprochen, wie pädagogische Fachkräfte auf familiäre Übergangssituationen wie Trennung der Eltern oder Erkrankung bzw. Tod eines Familienmitglieds eingehen können.

IFK-Newsletter 01/2016 - Zusammenarbeit mit den Eltern

newsletter-1-2016Zu dem Thema „Perspektiven der Zusammenarbeit: Rechte und Pflichten in der Zusammenarbeit von Eltern, pädagogischen Fachkräften und Trägern“ werden in diesem Newsletter anhand ausgewählter Praxisfragen alltägliche Herausforderungen und drängende Fragen zum Zusammenwirken von pädagogischen Fachkräften, Eltern und Trägen dargestellt. Mögliche Herangehensweisen, um die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Elternbeteiligung in den Kitas umzusetzen werden beleuchtet und die Einrichtungen durch Fragen zur Analyse der  Möglichkeiten und Formen der Zusammenarbeit angeregt.

IFK-Newsletter 04/2015 - Umgang mit Flüchtlingskindern

newsletter-4-2015Im Zuge der aktuellen Flüchtlings“problematik“ werden zunächst die rechtliche Situation sowie die Lebensumstände von Flüchtlingen in Deutschland beleuchtet und ein Blick auf das Thema „Traumatisierungen“ geworfen. Im Anschluss wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten es gibt, (traumatisierte) Flüchtlingskinder im Kita-Alltag zu unterstützen und wie eine Willkommenskultur in der Einrichtung hergestellt werden kann. Weiterhin werden die Bereiche  „Elternzusammenarbeit“, „Sprachliche Verständigung mit Eltern“, „Zweitspracherwerb“ sowie „Team- und Selbstreflexion“ näher aufgeführt. Ergänzt werden diese Ausführungen mit vielfältigen Spielvorschlägen für den Kita-Alltag sowie Reflexionsübungen.

IFK-Newsletter 03/2015 - Körperliche Neugier und Sexualpädagogik

newsletter-3-2015Der Newsletter zum Thema „Körperwahrnehmung, körperliche Neugier und Sexualaufklärung“ widmet sich zunächst den Fragen, was unter „Kindlicher Sexualität“ verstanden wird und wie sich die kindliche Sexualentwicklung vollzieht. Im Anschluss wird beleuchtet, wie pädagogische Fachkräfte Sexualerziehung in der Kindertagesstätte umsetzen können.  Dabei wird u.a. geklärt, wie Teams zu einem sexualpädagogischen Konzept finden, wie die Eltern dabei miteinbezogen werden können und wie Sexualerziehung praktisch umgesetzt werden kann. Ein besonderes Augenmerk wird im Newsletter auf den pädagogischen Umgang mit „Doktorspielen“ und „Sexuellen Übergriffen unter Kindern“ gelegt.

IFK-Newsletter 02/2015 - Sicherung des Kindeswohls

newsletter-2-2015Unter dem Thema „Sicherung des Kindeswohls in der Kindertagesstätte“ wird dargestellt, was unter Kindeswohl in der Kindertagesstätte zu verstehen ist und welche Handlungen/Umstände zu einer Kindeswohlgefährdung führen. Im Anschluss wird betrachtet, wie pädagogische Fachkräfte (entsprechend dem Bundeskinderschutzgesetz) das Kindeswohl in der Kita durch die Sicherung von Beteiligungs- und Beschwerderechten sowie der Reflexion fachlichen Handelns sicherstellen können. Dazu wird den Fragen nachgegangen, ob und wie Kinder sich über pädagogische Fachkräfte beschweren können und wie innerhalb eines Teams grenzverletztendes Verhalten einer Fachkraft gegenüber Kindern thematisiert und bearbeitet werden kann. Verschiedene Reflexionsfragen unterstützen Sie hierzu, eigenes fachliches Handeln zu hinterfragen. Zahlreiche Beteiligungsbeispiele von der Krippe bis zum Hort bieten Ihnen abschließend Anregungen für Ihre pädagogische Praxis.

IFK-Newsletter 01/2015 - SGB8a - Der Schutzauftrag bei Kindswohlgefährdung

newsletter-1-2015Der Newsletter zum Thema „Der §8a SGB VIII – Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung“ widmet sich zunächst den Fragen, was unter den Begriffen „Kindeswohl“ und „Kindeswohlgefährdung“ verstanden wird. Im Anschluss wird beleuchtet, wie pädagogische Fachkräfte (entsprechend §8a SGB VIII) bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung durch Eltern (oder andere Erziehungsberechtigte) handeln müssen, um ihrem Schutzauftrag nachzukommen. Dabei wird u.a. geklärt, was unter „gewichtigen Anhaltspunkten“ verstanden wird und wie eine Risikoeinschätzung mit Hilfe speziell entwickelter Instrumente, durch die kollegiale Fallberatung und unter Einbezug einer insoweit erfahrenen Fachkraft vorgenommen werden kann. Das Elterngespräch – als ein wichtiger Punkt zur Abwendung der Gefährdung – wird hinsichtlich Vorbereitung und Durchführung eingehender beleuchtet. In welchen Fällen das Jugendamt zu kontaktieren ist und was bei der Dokumentation zu beachten ist, wir abschließend beantwortet.

IFK-Newsletter 04/2014 - Altersgemischte Gruppen

newsletter-4-2014Um das Thema „Altersmischung“ näher zu betrachten, wird im Newsletter anfänglich der Frage nachgegangen, wie Kinder lernen und was sie dazu benötigen. Im Anschluss wird darauf eingegangen, wie Kinder mit anderen Kindern und in altersgemischten Gruppen lernen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse werden die Chancen und Risiken von Altersmischung beleuchtet und die Umsetzung in der Praxis unter die Lupe genommen: Was ist bei der „Mischung“ altersgemischter Gruppen zu beachten? Wie müssen der Raum und das Materialangebot organisiert werden? Worauf ist bei der Tagesgestaltung und den pädagogischen Angeboten zu achten? Welche Kompetenzen benötigt die pädagogische Fachkraft in altersgemischten Gruppen? Was ist bei der Elternarbeit zu beachten?

IFK-Newsletter 03/2014 - Aufsichtspflicht

Der Newsletter zum Thema „Aufsichtspflicht“ analysiert zunächst die allgemeinen Bildungs- und Erziehungsziele und wie diese pädagogischen Ziele in Einklang mit der Aufsichtspflicht gebracht werden können.  Faktoren, die das Maß der Aufsicht bestimmen werden dargestellt und aufgezeigt, wie pädagogische Fachkräfte den Kindern notwendige Freiräume gewähren können und dennoch nicht in Konflikt mit der Aufsichtspflicht geraten. Im Anschluss werden Fragen aus der Praxis zum Thema beantwortet: „Wie gestaltet sich die Aufsichtspflicht, wenn Kolleginnen/Kollegen erkranken und das Personal knapp ist?“, „Wie weit kann sich ein Vorschulkind von der Aufsichtsperson entfernen?“, „Dürfen Kinder unbeaufsichtigt sein? Wenn ja, wie lange?“, „Liegt, wenn sich Kinder untereinander verletzen oder Sachbeschädigungen begehen, eine Aufsichtspflichtverletzung vor?“

IFK-Newsletter 02/2014 - Schlaf und Entspannung

newsletter-2-2014Einleitend zu den Themen Schlaf und Entspannung in der Kindertagesstätte werden die Einflussfaktoren und die Bedeutung des kindlichen Schlafs näher beleuchtet sowie Stressfaktoren dargestellt, denen Kindern heutzutage ausgesetzt sind. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse werden praktische Hinweise gegeben, wie Entspannung und Schlafphasen in der Kita gestaltet werden können. Hierzu werden Fragen aus der Praxis beantwortet: Ist das Mittagsritual wichtig? Wie organisiert man das Schlafen nach Bedarf? Werden jetzt die Kinder gefragt, ob sie schlafen wollen? Wie gehe ich damit um, wenn Eltern darauf bestehen, dass ihr Kind schläft bzw. nicht schlafen soll? Wie kann ich Kindern im Tagesablauf Möglichkeiten zur Ruhe und Entspannung bieten? Wie ermögliche ich Kindern im Hort Ruhe und Entspannung? Wie kann ich Rückzugsräume in meiner Einrichtung gestalten? Hinweise zur Gestaltung eines Ruheraumes werden abschließend gegeben.

IFK-Newsletter 01/2014 - Ernährung

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Im Hinblick auf das Thema Ernährung werden zu Beginn Strategien in der Ernährungserziehung und deren Einfluss auf die gesunde Ernährung sowie die Selbstregulation des Kindes aufgezeigt. Daran anschließend wird dargestellt, wie Mahlzeiten in der Kindertagesstätte gestaltet werden können, damit aus einer bloßen Bedürfnisbefriedigung eine Lernsituation wird. Es wird aufgezeigt, was Kinder während der gemeinsamen Mahlzeiten lernen und wie sie vor, während und nach den Mahlzeiten beteiligt werden können.